Das Internet wird erwachsen

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Das Internet wird erwachsen, obwohl es genau genommen noch gar nicht geboren war. Neue, zunächst unabhängige Netzwerke bilden sich, neue Technologien werden entwickelt und erst der Wunsch nach Trennung zwischen Militär und Forschung sorgt für die Geburt des Internet.

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Die Anfänge des Internet

Mitte der siebziger Jahre entstanden dank des Computerbooms an immer mehr Universitäten in den USA eigene computerwissenschaftliche Abteilungen. Während das ARPANet immer weiter wuchs und sich verbreitete, blieben die Universitäten in diesem Wachstum weitgehend außen vor. Von den rund 120 Universitäten mit Informatikabteilungen hatten 1979 nur 15 einen Zugang zum ARPANet, das zu dem Zeitpunkt 61 Knoten hatte.

Grund dieser Misere war, dass die ARPA, die in der Zwischenzeit in "DARPA" umbenannt wurde (der Buchstabe "D" stand für "Defense" und sollte deutlicher zum Ausdruck bringen, dass die DARPA offiziell nur Projekte unterstützte, die zur Landesverteidigung dienen sollten) nur den computerwissenschaftlichen Abteilungen Zugang zum ARPANet gewährte, die auch Forschung für sie betrieben. Zudem war ein entsprechender Anschluss teuer und rentierte sich schlicht und einfach für viele Standorte nicht. Diese Nachteile drohten mittelfristig zu einem Teufelskreis zu werden, da immer mehr Dozenten und auch Studenten den Universitäten für ihre Tätigkeit bzw. Studium Vorrang gaben, die einen Netzzugang hatten.

Das CSNet

Im Mai 1979 trafen sich Vertreter von sieben US-Universitäten unter der Leitung von Larry Landweber, Leiter der Informatikfakultät an der University of Wisconsin, in Madison, um über die Einrichtung eines neuen Netzwerks, dem CSNet ("Computer Sciences Network") zu beraten. Nach diesem Treffen, an dem auch Bob Kahn als offizieller Berater der DARPA teilnahm, einigte man sich darauf, ein eigenes, vom ARPANet unabhängiges Netzwerk zu planen und allen computerwissenschaftlichen Abteilungen von Universitäten und Unternehmen offen zu halten. Finanziert werden sollte dieses Netzwerk durch Gebühren der teilnehmenden Universitäten und Forschungsinstituten.

Die endgültige Planung des CSNet wurde von Landwebers Team im Sommer 1980 vorgestellt. Markantester Unterschied des CSNet zum ARPANet war die deutliche Vereinfachung des Netzaufbaus. Nicht jeder CSNet-Knoten musste mehrere Verbindungen zu anderen Knoten besitzen und es gab auch die Möglichkeit, nur temporäre Verbindung zum Netzwerk zu etablieren, um die damals immensen Kosten für Festverbindungen zu sparen.

Die NSF ("National Science Foundation"), die US-Regierungsbehörde für Wissenschaftsförderung, förderte das CSNet-Projekt zunächst für die ersten fünf Jahre mit 5 Millionen US-Dollar. Nach Ende der fünfjährigen Förderung konnte sich das Projekt selbst finanzieren und verband fast alle Universitäten mit computerwissenschaftlichen Abteilungen und viele private Forschungseinrichtungen miteinander. Das CSNet war somit ein erstes, gelungenes Beispiel für ein selbst finanziertes Wissenschaftsnetz.

Der Angriff des OSI-Schichtenmodells

Am 1. Januar 1983 wurde das ARPANet auf das damals neue Übertragungsprotokoll TCP/IP umgestellt (siehe hierzu auch TCP/IP - Haussprache des Internet). TCP/IP war ein bahnbrechendes Protokoll, welches die Adressierung von theoretisch über 4 Milliarden Rechnern im Netzwerk und die hierarchische Delegation von Routing-Einstellungen ermöglichte. Dies war eine enorme Steigerung gegenüber den bisher nur 256 möglichen Rechnern, die NTP unterstützte.

Die Entwicklung und Einführung von TCP/IP erfolgte gegen den starken Trend der International Organization for Standardization (ISO), die seit Mitte der siebziger Jahre an einem eigenen Schichtenmodell für Verbindungen zwischen offenen Systemen arbeitete, dem so genannten OSI-Schichtenmodell ("OSI" steht für Open System Interconnection). Dieses Schichtenmodell war erheblich komplexer, hatte aber den Makel, dass es eine Idee war, die fast ausschließlich auf Reißbrettern entstanden ist. TCP/IP und der Vorgänger NTP basierten hingegen auf dem einfacheren, so genannten DoD-Modell ("DoD" steht hierbei für Department of Defense), das durch akute Anforderungen und den aktiven Einsatz geprägt war. Trotz der erwiesenen Praxistauglichkeit des DoD-Modells und den daraus abgeleiteten Übertragungsprotokollen erwogen es die großen Computerfirmen, das OSI-Modell für ihre eigenen Übertragungsprotokolle zu nutzen. Schließlich unterstützte ab 1988 selbst die US-Regierung das OSI-Schichtenmodell und es schien fast so, als ob das DoD-Modell und TCP/IP nun endgültig auf das Abstellgleis geschoben werden sollten.

Gegen diesen Trend der ISO kam gänzlich unerwarteter Gegenwind aus den Reihen von Studenten, Programmierern und Veteranen des Ur-ARPANet. Insbesondere an den kalifornischen Universitäten bildeten sich Studentengruppen, die weiter am DoD-Modell festhielten und eigene Unternehmen gründeten, die eigene Versionen des Unix-Betriebssystems pflegten oder Netzwerktechnologien fortentwickelten. Zu diesen Unternehmen zählen beispielsweise Sun Microsystems ("Sun" steht für "Stanford University Network") und Cisco Systems.

Neue Netzwerke bekam das Land

Die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts waren eine Zeit, in der in den USA viele Netze etabliert wurden, die zunächst keine Verbindung zum CSNet oder zu anderen Netzen hatten, sondern zunächst rein intern Rechner miteinander verbanden. Einerseits wollten die Protagonisten dieser Entwicklungen auf diese Weise eigene, unabhängige Netzwerke aufbauen, andererseits hatten viele Institutionen schlicht keine Geldmittel, um ihre computerwissenschaftlichen Abteilungen an das CSNet anzubinden.

Auf diese Weise entstanden früh einige Netzwerke:

  • BITNet ("Because It's Time Network", früher "Because It's There Network")
    Das BITNet wurde 1981 zwischen der City University of New York (CUNY) und der Yale University und verband ursprünglich IBM-Systeme miteinander. Im Gegensatz zum CSNet hatte das BITNet keinerlei Netzzugangsbeschränkungen und verband schnell viele Universitäten und Non-Profit-Organisationen miteinander. Es gab ebenfalls eine zentrale Administration (das BITNIC) und in seinen besten Zeiten Anfang der 90er Jahre waren 3.000 Rechner an das BITNet angebunden
  • Usenet
    Das Usenet war zunächst ein vollkommen eigenständiges Netzwerk zur Verteilung von Nachrichten und wurde von Tom Truscott, Steve Bellovin und Jim Ellis 1979 zwischen der University of North Carolina und der Duke Universität eingerichtet. Es verband zunächst zwei UNIX-Rechner, die zwei getrennte Nachrichtendatenbanken führten und diese mit dem UUCP-Protokoll miteinander synchronisierten. Trug ein Usenet-Rechner eine neue Nachricht, kopierten die anderen Usenet-Rechner diese Nachricht nach und nach auch auf das eigene System und verteilten so die Nachricht netzweit.
  • SPAN ("Space Physics Analysis Network")
    Das SPAN war ein Forschungsnetzwerk der NASA, mit der sie ihre Forschungsstätten miteinander verband.
  • FidoNet
    Das FidoNet wurde 1984 in den USA von Tom Jennings begründet und nach seinem Hund benannt. Das FidoNet war einer der ersten, weltumspannenden Mailbox-Netzwerke, die fast vollständig privat betrieben wurden und es Privatnutzern ermöglichte, miteinander Nachrichten auszutauschen. Der Augenmerk lag hierbei auf die Kostenersparnis. Nutzer wählten sich in die nächstgelegene Mailbox ein, im Idealfall zum Ortstarif. Dort konnten sie Nachrichten abrufen und absenden, die dann wiederum von der Mailbox zur nächsten Mailbox weitertransportiert wurden, die ebenfalls über eine Wählleitung erreicht wurde. Es entstand auf diese Weise ein recht eindrucksvolles Kommunikationsnetzwerk zu einer Zeit, in der Datenkommunikation für gewöhnlich ein noch sehr teures Unterfangen war.

Alle diese Netzwerke wurden äußerst engagiert von ihrer Community betrieben und gepflegt, immerhin arbeiteten die meisten Anbindungen mit Bandbreiten, die heute von handelsüblichen DSL-Anschlüssen bei weitem übertroffen werden und deshalb sorgsam genutzt werden mussten.

Das NSFNet

Die Computertechnik entwickelte sich dank des 1981 vorgestellten Personal Computer und der rasend wachsenden Computerindustrie schlagartig weiter und in immer mehr Bereiche des Lebens wurden Computer ein unentbehrliches Werkzeug. Dieser Umstand ging auch an der NSF nicht spurlos vorüber, da an US-Universitäten immer mehr nicht-computerwissenschaftliche Abteilungen ebenfalls immer lauter nach einen Netzzugang riefen. Wissenschaftler, die nicht an Informatikfakultäten arbeiteten, dennoch aber Rechenleistung benötigten, beispielsweise Physiker und Astronomen, mussten teilweise ins Ausland reisen, um dort an Supercomputern arbeiten zu können, da die Supercomputer im eigenen Land nur über das CSNet erreichbar waren.

Die NSF, angestachelt durch die guten Erfahrungen mit dem CSNet, war zwar bereit, federführend an so einem Wissenschaftsnetz mitzuwirken, signalisierte jedoch schon frühzeitig, dass für den Aufbau eines weiteren Netzwerks keine Finanzmittel bereitstehen würden. Der NSF kam hierbei der Umstand zu Hilfe, dass 1985 in den USA fünf so genannte Supercomputerzentren eingerichtet wurden. Sie erklärte sich bereit, diese Zentren miteinander zu verbinden und somit für das neue Netz ein "Rückgrat" zu bilden - das Wort Backbone war in diesem Zusammenhang geboren.

Die NSF verfolgte beim Aufbau des NSFNet ein Konzept, wie es das spätere Internet prägen sollte: Anstatt jeder einzelnen Forschungseinrichtung einen Zugang zu bezahlen, finanzierte sie lediglich den Aufbau des Backbones und bot akademischen Einrichtungen einer Region an, sie an das NSFNet anzuschließen, wenn diese ein eigenes Netzwerk untereinander einrichteten. Dieses Netzwerk wurde dann an das NSFNet-Backbone angeschlossen. Auf diese Weise entstanden viele regionale Netzwerke, beispielsweise das NYSERNet ("New York State Educational Research Network"), das Einrichtungen im Norden des US-Bundestaates New York verband oder das CERFNet ("California Educational and Research Federal Network") mit dem gleichen Zweck innerhalb Kaliforniens. Betrieben und finanziert wurden diese regionalen Netzwerke in der Regel von eigenen Trägerschaften, die wiederum von den teilnehmenden Institutionen finanziert wurden und auf diese Weise bequem und kostengünstig zu einer Anbindung an das NSFNet kamen.

Die beginnende Kommerzialisierung des frühen Internet

Schon von vorneherein war es ein Ziel des NSFNet, das Netzwerk gegenüber kommerziellen Anbietern zu öffnen. Dies galt zum einen für die Anbindungen selbst, die von Unternehmen wie PSI, ANS, Sprint oder dem CERFNet bereitgestellt wurden, zum anderen auch für die Hardware wie beispielsweise Routern, die von Unternehmen wie Cisco, 3COM, Proteon, Banyan oder Wellfleet hergestellt wurden. Interessierte Institutionen sollten die benötigte Infrastruktur für eine Anbindung an das NSFNet so direkt bei kommerziellen Unternehmen einkaufen und die NSF stellte den Institutionen hierzu eigene Etats bereit.

Im NSFNet herrschte in den ersten Jahren allerdings ein striktes Werbeverbot, durch das eine kommerzielle Nutzung der beteiligten, kommerziellen Unternehmen praktisch unmöglich war. Dieses Werbeverbot wurde 1991 durch eine Änderung der Nutzungsbestimmungen geändert. Dies kam einem Befreiungsschlag für das NSFNet gleich, da sich nun Unternehmen, die im oder für das NSFNet Dienste oder Technik bereitstellten, sich nun auch untereinander erheblich besser vernetzen konnten. Ein Resultat war 1991 die Gründung eines Unternehmens namens CIX durch die Unternehmen CERFNet, PSINet und UUNet und der Entwicklung eines neutralen Datenaustauschpunktes in Kalifornien, um so die eigenen Netze zu verbinden, die nun von den Unternehmen aufgebaut werden konnten.

Das ursprüngliche ARPANet geht in den Ruhestand

Schon Mitte der siebziger Jahre versuchte die ARPA einmal, das ARPANet in private Hände abzugeben. Geldmittel für die ARPA wurden gestrichen und die ausufernde Notwendigkeit der Organisation machten das ARPANet zu einer immer teurer werdenden Einrichtung.

Erheblich größere Probleme kamen auf, als das NSFNet erste Verbindungen zum ARPANet bekam. Da viele Einrichtungen des US-Militärs am ARPANet angeschlossen waren, machten sich Verantwortliche im Pentagon Gedanken darüber, wie diese vor Angriffen und Einbruchsversuchen geschützt werden konnte. Letztendlich kam man 1983 zu dem Entschluss, die militärischen Einrichtungen komplett vom ARPANet abzukoppeln und in einem eigenen, nichtöffentlichen Netzwerk zu organisieren, dem MILNet.

Ende der achtziger Jahre schlugen dann auch für das ARPANet die letzten Stunden. Im Laufe der Jahre wurde das ARPANet mit seinem Backbone immer unbedeutender, da der Großteil des Datenverkehrs inzwischen über das NSFNet abgewickelt wurde. So wurden bis Ende 1989 alle IMP, die am ARPANet hingen, entweder in andere Netzwerke überführt oder ausgeschaltet. Das ARPANet hörte auf zu existieren, dennoch waren die ursprünglichen Ideen in verschiedenen anderen Netzen aufgegangen und lebten dort erfolgreich weiter.

Wann ist nun das Internet geboren?

Über diese Frage scheiden sich die Geister. Und das um so stärker und ausgiebiger, je länger man sich mit diesem Thema befasst. Fakt ist, dass das Internet niemals nur ein Netzwerk war, sondern dass der Verbund der verschiedenen Netzwerke als das Internet bezeichnet wurde - so wie es auch heute noch so ist. Als Geburtsstunde - beziehungsweise als "Geburtsstunden - gelten deshalb vor allem Zeitpunkte, die sich mit der Verbindung verschiedener Netze befassten.

Am 2. September 1969 wurde an der University of California in Los Angeles der erste IMP an einen Rechner angeschlossen, der später der erste Knoten im ARPANet wurde. Eine richtige Datenübertragung von IMP über IMP über das Telefonnetz gab es aber an diesem Tag nicht, weil die anderen drei Gegenstellen noch gar nicht "ihren" IMP geliefert bekommen hatten.

Am 29. Oktober 1969 erfolgte dann die erste Kommunikation zwischen den ersten beiden Rechnern, nachdem an das Stanford Research Institute der zweite IMP geliefert und an den dortigen Großrechner angeschlossen wurde. Leonard Kleinrock versuchte von Los Angeles aus die ersten Versuche einer Kommunikation:

"Wir tippten also das L ein und fragten am Telefon 'Seht ihr das L?' 'Wir sehen es', war die Antwort. Wir tippten das O ein und fragten 'Seht ihr das O?' 'Ja, wir sehen das O!' Wir tippten das G ein ... und die Maschine stürzte ab."

Obwohl an diesem Tag nicht sehr viele Daten übertragen wurden und der erste Versuch eines Login mit einem Systemabsturz endete, gilt vielen Experten der 29. Oktober 1969 als das wahre Geburtsdatum des Internet.

Am 1. Januar 1983 wurde TCP/IP als Nachfolger von NTP im ARPANet eingeführt und damit der technische Wegbereiter eines interdisziplinären Netzwerkes gelegt. Aus Sicht vieler Experten begründet jedoch die Einführung von TCP/IP noch nicht die Vernetzung mit anderen Netzwerken, da das bis dato genutzte NTP als Übertragungsmedium technisch an seine Grenzen kam und TCP/IP primär ein dringend notwendiger Ersatz dafür war.

Am 24. Oktober 1995 veröffentlichte das Federal Networking Council (FNC) eine Definition des Internet aus der (durchaus abstrakten) Sicht einer Bundesbehörde:

Das Federal Networking Council (FNC) bestätigt, dass folgende Formulierung unsere Definition des Begriffs "Internet" reflektiert.

Internet bezieht sich auf das globale Informationssystem, das

  1. logisch miteinander durch einen global eindeutigen Adressraum basierend auf dem Internet Protocol (IP) oder späteren Erweiterungen/Nachfolgern verbunden ist;
  2. in der Lage ist, Datenübertragung mit der Transmission Control Protocol/Internet Protocol (TCP/IP) Protokollsammlung oder späteren Erweiterungen/Nachfolgern und/oder anderen IP-kompatiblen Protokollen zu unterstützen; und
  3. höherwertige Dienste, sowohl für öffentliche oder private Zwecke, basierend auf der hier beschriebenen Kommunikations- und verwandten Infrastruktur anbietet, nutzt oder zugänglich macht.

Diese auch heute noch geltende Definition wird wiederum von vielen Experten als Geburtsstunde des Internet gesehen, weil mit dieser Definition ein Beratergremium der US- Regierung offiziell das Internet formulierte, das bis dato aus offizieller Sicht weitgehend auf einer Vielzahl von Absichtserklärungen, Vereinbarungen, ungeschriebenen Regeln und einfach vorhandenen Tatsachen gelagert war.

Weiterführende Literatur

Buchempfehlungen zum Thema Geschichte des Internet

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Fortsetzung auf der nächsten Seite:
Das Phänomen World Wide Web
Fortsetzung: Das Phänomen World Wide Web

Weiterführende Links

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Internets
Die Geschichte des Internet von Volker Grassmuck in der Wikipedia Enzyklopädie

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